Schon seit Jahrtausenden werden Kräuter und Pflanzen als Heilmittel gebraucht. Bevor die westliche Medizin begann, chemische Medikamente herzustellen, waren die natürlichen Pflanzen die einzige Möglichkeit, Menschen von unterschiedlichen Leiden zu befreien. Nachdem eine ganze Zeit lang diese traditionelle Art der Medizin aus der westlichen Welt verschwand, erlebt sie seit den letzten Jahren ein wahres Comeback. Immer mehr Menschen vertrauen auf die heilende Kraft der Natur und informieren sich darüber, welche Wirkungen die verschiedenen Pflanzen haben. Denn auch in der Küche findet man viele Gewürze und Kräuter mit einer heilenden Wirkung.
Chili und Co
Die Vielfalt der Küchenmedizin ist zu groß, um sie nur kurz zu umreißen. Es gibt allerdings eine ausgezeichnete Literatur, in der die verschiedenen Gewürze aufgelistet und beschrieben sind in ihrer Wirkung. So hat zum Beispiel Chili die Wirkung, dass es den Stoffwechsel anregt und somit auch stimulierend wirkt. Kamille und andere Kräuter hingegen wirken eher Entzündungen entgegen und helfen Erkältungen zu lindern. Pfeffer und Senf sind für ihre befreiende Wirkung bekannt. Die Aromen schaffen es, Nase und Rachen frei zu bekommen und so auf natürliche Art und Weise Erkältungen zu lindern.
Petersilie und anderes Kraut
Aber auch die bei uns üblichen Kräuter als Gewürze haben ihre Wirkungen. Oftmals nimmt man sie nicht wahr, weil man es gewohnt ist, zum Beispiel Petersilie in jede Art von Mahlzeit zu geben. Doch auch Petersilie enthält viel Vitamin C und kann Entzündungen lindern. Zudem besitzt sie starke ätherische Öle, die nicht zu unterschätzen sind. Wenn man also Gewürze nutzen möchte, sollte man sich vorher genau über die Darreichungsformen und Wirkungen informieren.
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